Gottesdienstregelung bis 7. März 2021

Gottesdienstregelung bis 7. März 2021

Die für November 2020 verordneten Corona-Maßnahmen erlauben weiterhin die Feier von Gottesdiensten.

Bis einschließlich Sonntag, den 7. März 2021, wird die bisherige Gottesdienstregelung im Pfarrsprengel Pritzwalk beibehalten. Das bedeutet:

9.30 Uhr Gottesdienst in einer Kirche des Pfarrsprengels Pritzwalk

Den Gottesdienstort finden Sie auf dieser Homepage. Bitte beachten Sie die Regeln zum Schutz vor einer Ansteckung im Gottesdienst:

  • Halten Sie immer mindestens 2 Meter Abstand zu den anderen Besuchenden des Gottesdienstes, es sei denn, Sie gehören zu einem gemeinsamen Haushalt.
  • Denken Sie daran, Ihre Kontaktdaten auf den bereitliegenden Anwesenheitszetteln einzutragen. Die Angaben unterliegen dem Datenschutz und werden nach 4 Wochen vernichtet.
  • Benutzen Sie das bereitgestellte Desinfektionsmittel.
  • Tragen Sie einen Mund-Nase-Schutze beim Betreten und Verlassen der Kirche. Das Tragen während des Gottesdienstes ist aufgrund der seit November 2020 geltenden Verordnungen ebenfalls verpflichtend.
  • Auf das Händeschütteln müssen wir leider verzichten, ebenso auf die Feier des Abendmahles und den Gemeindegesang.

11.00 Uhr Telefongottesdienst

Im Pfarrsprengel Pritzwalk werden weiterhin Telefongottesdienste angeboten. So können alle an einem Gottesdienst teilnehmen, auch diejenigen, welche Sorge haben vor einer Ansteckung mit dem Corona-Virus. Sie zahlen den Ortstarif.

Und so funktioniert ein Telefongottesdienst:

  1. Zwischen 10.50 Uhr und 11.00 Uhr am Telefon einwählen: 0221 65048856
  2. Sie werden aufgefordert eine PIN einzugeben, geben Sie ein: 209243
  3. Sie werden aufgefordert, Ihren Namen zu nennen. Dadurch wissen die, die bereits dabei sind, wer dazu kommt und nun dabei ist.
  4. Am Ende des Gottesdienstes einfach wieder auflegen.
  5. Wer mag, kann am Ende in der Leitung bleiben zu einem Nachgespräch.

Ende Februar 2021 wird die Lage neu bewertet und wir werden Sie informieren, wie wir unsere Gottesdienste weiter feiern werden.

 

Telefongottesdienste

Telefongottesdienste

Seit Mai 2020 bieten wir sonntags um 11 Uhr Telefongottesdienste an. Sie ermöglichen es, allen Menschen an einem Gottesdienst teilzunehmen, ohne Sorge vor einer Ansteckung mit dem Corona-Virus haben zu müssen. Auch Menschen, die aus aus sonstigen gesundheitlichen Gründen nicht einen Gottesdienst in der Kirche besuchen können, können am Telefongottesdienst teilnehmen.

Mittlerweile hat sich der Telefongottesdienst etabliert und erfreut sich großer Beliebtheit. Eine Teilnahme ist ganz einfach.

So funktioniert es (zum Ortstarif):
1. Im Zeitraum 10.50 bis 11.00 Uhr am Telefon einwählen mit der Telefonnummer: 0221 65048856
2. Nach Aufforderung PIN eingeben: 209243
3. Nach Aufforderung Namen nennen.
4. Am Ende des Gottesdienstes wieder auflegen.

Die nächsten Telefongottesdienste feiern wir:

8. November

15. November

29. November

6. Dezember

13. Dezember

24. Dezember (14.00 Uhr zu Heiligabend)

27. Dezember

3. Januar

10. Jauar

17. Januar

24. Januar

31. Januar

7. Februar

14. Februar

21. Februar

28. Februar

7. März

Neues zur Evangelischen Schule für die Prignitz

Evangelische Stephanus-Grundschule im Kirchenkreis Prignitz

Fristgerecht hat die Stephanus Stiftung den Antrag auf Gründung einer Evangelischen Schule im Kirchenkreis Prignitz beim Bildungsministerium eingereicht. Wird dem Antrag stattgegeben, kann die neue Schule zum kommenden Schuljahr 2021-22 an den Start gehen.
Eine einzügige Grundschule wird es sein. Geplant ist, dass sie mit einer ersten Klasse startet und jedes Jahr eine Klasse dazukommt, so dass die Schule langsam wächst.
In einer Klasse werden 23 Kinder sein.
Bis das Schulhaus in der Grünstraße in Pritzwalk saniert ist, wird die Schule An der Promenade in Pritzwalk ihr kleines Haus unterm Maulbeerbaum haben. 2-3 Jahre kann die Schule dort wachsen, bis sie größere Räumlichkeiten braucht.
Da die Evangelische Stephanus-Grundschule eine Schule in freier Trägerschaft sein wird, ist es nötig, dass für die Kinder, die die Schule besuchen, Schulgeld bezahlt wird. Das Land Brandenburg refinanziert freie Schulen nicht zu 100%, sondern lässt einen Anteil, der durch Spenden und durch Elternbeiträge finanziert werden muss. Das Schulgeld richtet sich nach dem Einkommen der Eltern.
Die Schulkultur in der Stephanus-Grundschule basiert auf Menschlichkeit, Partizipation, Demokratie und einen evangelischen Geist. Den Kindern soll eine Entwicklung in Gemeinschaft, Verlässlichkeit, wiederkehrende Rhythmen, aber auch mit zahlreichen kognitiven und lebensbezogenen Herausforderungen geboten werden. Das Bildungsideal der Evangelischen Schule sind Menschen mit hoher Selbstwirksamkeit und Selbstwahrnehmung, die zentral und übergreifend das gemeinschaftliche und gesellschaftliche Wohl in den Blick nehmen.
Prägend für die Stephanus-Grundschule im Kirchenkreis Prignitz wird eine Pädagogik der Achtsamkeit sein und die Ausrichtung auf eine gemeinschaftlich-globalen Zukunftsorientierung. Die zukünftige Schulleiterin, Dr. Annerose Fromke, lädt Eltern und andere Interessierte ein, daran mitzuwirken, dass die Schule einen guten Start nimmt. Lesen Sie im folgenden ihre Einladung

Susanne Michels

Ehrlich, echt und evangelisch –
eine neue Stephanus-Schule bahnt sich den Weg

„Um ein Kind zu erziehen, braucht es ein ganzes Dorf“, so lautet ein afrikanisches Sprichwort. „Um 120 Kinder zu erziehen, benötigen wir einen ganzen Kirchenkreis“, so die Prignitzer Umdichtung. Eine evangelische Schule zu gründen, ist eine Botschaft, die in die Zukunft weist. Es bedarf des Einsatzes und der Lust von vielen, vielen Menschen. Gründungsgeschichten lesen sich immer spannend und auch verworren. Sie sind gespickt mit unzähligen Wundern: Hilfeleistungen, die sich unverhofft einstellen, Menschen, die Freunde finden, Pragmatiker, die zu Visionären werden.
Die Schulwelt in Deutschland ist bunt. Es gibt musische Schulen, demokratische Schulen, Waldorf- oder Montessori-Schulen usw… Was ist jedoch das Kennzeichen von evangelischen Schulen? Sie sind „Werkstätten der Menschlichkeit“ – so hat es der Bischof und Schuldidaktiker Jan Amos Comenius vor mehr als 400 Jahren formuliert. Evangelische Schulen stellen den Menschen als Individuum und Gemeinschaftswesen in den Mittelpunkt. Im Zentrum steht die Herzensbildung, die Stärkung von Seele und Geist oder modern ausgedrückt die Stärkung der Selbstwirksamkeit mit Gewissen. Das äußere Lernen ist wichtig, aber es darf den Menschen nicht bestimmen und ihm die innere Entfaltung und Reifung vorenthalten. „Der Mensch ist auch Mensch, ohne gelehrt zu sein“, so Immanuel Kant. Evangelische Schulen folgen den alten Geschichten, den Weisheiten des Evangeliums, den philosophischen Grundfragen des Menschseins. Der Mensch ist nicht nur ein Aktionswesen, sondern er hat zu reflektieren, zu urteilen und dies mit Gewissen und großer ethischer Kompetenz.
Man kann Schulen sehr unterschiedlich aufbauen. Insbesondere in der heutigen Zeit gibt es viele bunte Vorstellungen. In der evangelischen Stephanus-Schule im Kirchenkreis Prignitz soll ehrliches und echtes Leben und Lernen in den Vordergrund rücken – verortet u.a. in den pädagogischen Vorstellungen von Comenius, Salzmann, Petersen und Freinet. Schülerinnen und Schüler haben das Recht, nicht nur in den vier Wänden der Klassenräume zu lernen. Ebenso haben sie das Recht neben dem Kopf, mit der Hand und den Sinnen zu lernen, selbst zu pflanzen, zu bauen, zu backen und vieles mehr. Es ist die Erfahrung, die sich tief in den Menschen eingräbt und nicht das gelernte oder gelesene Wort. Bücher, Bildschirme, Arbeitsblätter sind wichtig, dürfen aber nicht dominieren. Sie vermitteln Wissen, doch die Wurzeln von Handlungskompetenz und Lebensmut liegen tiefer.
10 Jahre dauert in etwa der Aufbau einer Schule. 10 Jahre dauert es, bis ein Schulprogramm ausreichend evaluiert ist und dauerhaft trägt. Dieser Weg wird mühsam sein und bedarf vieler Menschen, die mitmachen, die begeistert sind, ob im Förderverein, als Lesepaten, als Ausflugspaten, als Anbieter von Arbeitsgemeinschaften, für Reparaturen und Bauarbeiten und so weiter. Auch viele Spenden werden nötig sein. Im Unterschied zu Kindergärten, werden Schulen in privater Trägerschaft vom Staat nur anteilig finanziert. So bleibt es nicht aus, immer wieder um Spenden zu bitten und Schulgeld einzuziehen. Nicht in allen Ländern ist dies der Fall, in den Niederlanden z.B. werden alle Schulen zu 100 % vom Staat finanziert.
Wir würden uns freuen, wenn Sie unsere evangelische Schule mitaufbauen möchten, in welcher Form auch immer. Schließen Sie sich der „Dorfgemeinschaft“ mit an. Nehmen Sie zu uns Kontakt auf. Bald startet unser Förderverein. Ob als Mitglied, als Pate, Mitmacher oder als einfacher Spender, wir benötigen, viele Menschen, die sich beteiligen möchten.

Annerose Fromke (künftige Schulleiterin Evangelische Schule)

 

Mit Fragen und Anregungen oder wenn Sie sich engagieren wollen, wenden Sie sich gerne an uns:
Schulleiterin Dr. Annerose Fromke: annerose.fromke@mailbox.org
Pfarrerin Susanne Michels: s.michels@kirchenkreis-prignitz.de; Tel.: 03395 – 700 938
Stephanus Stiftung: Grundschule.prignitz@stephanus.org

Ein nächster Informations-Abend zur Evangelischen Stephanus-Grundschule im Kirchenkreis Prignitz ist für den 14. Januar 2021 um 18.30 Uhr geplant. Der Ort wird noch bekannt gegeben.

Wir freuen uns über Spenden für die Evangelische Schule auf folgendes Konto:
KKVerband Prignitz-Havelland-Ruppin
IBAN: DE73 1605 0101 1411 0005 24
Stichwort: Evangelische Schule Prignitz

 

Rückblick: Offene Kirche St. Nikolai

Ein ereignisreiches und vor allem seltsames Jahr geht zu Ende.
Voller Vorfreude planten wir für die Saison 2020 die Offene Kirche. Wir hofften auf viele Besucherinnen und Besucher, die unsere Kirche besichtigen und an Stadtfesten hoch ins Gewölbe klettern … Und dann?
Es kam zum Ausbruch einer Krankheit, die auch unsere diesjährige Planung der Offenen Kirche gehörig durcheinanderbrachte. Statt wie gewohnt mit dem Frühlingsfest zu starten, mussten wir uns erst einmal auf die neue Situation einstellen. Ein Hygienekonzept wurde entwickelt und Mitte Mai konnten wir die Kirche wieder für Besucherinnen und Besucher öffnen.
Dank der Unterstützung der beruflichen Mitarbeitenden der Kirchengemeinde war es möglich, die Kirche an fast allen Tagen zu öffnen. Dadurch, dass viele Menschen verunsichert waren, erreichten die Besucherzahlen nicht den Stand der Vorjahre, aber viele Menschen freuten sich über die Gelegenheit, die Kirche zu besichtigen, ins Gespräch zu kommen, Ruhe oder Musik zu genießen.
Auch Instrumentalunterricht fand in der Kirche statt: von den Bläsern, an der Orgel oder vor dem Südportal zum Trommeln. Angelockt durch die Musik kam auch der ein oder andere Besucher näher, schaute und hörte zu. Es zeigte, dass Leben in unserer Gemeinde war, auch in diesem besonderen Sommer.
Schade, dass auf Grund der Corona-Pandemie beliebte Ereignisse wie das Frühlingsfest und das Stadtfest nicht stattfinden konnten. Ich hoffe, dass das im nächsten Jahr wieder anders sein wird. Trotz aller widrigen Umstände besuchten uns während der Saison 661 Menschen.
An dieser Stelle möchte ich mich bei allen Nikolaiwächterinnen und Nikolaiwächtern bedanken, die es ermöglichten, regelmäßig die Kirche zu öffnen.
Wie es im kommenden Jahr weiter geht, wissen wir heute nicht. Trotzdem blicke ich, zumindest was die Offene Kirche betrifft, positiv in eine nächste Saison. Denn gerade in schwierigen Zeiten brauchen Menschen einen Ort des Rückzugs, der Stille; sei es, um zur Ruhe zu kommen, sei es, um neue Kraft zu schöpfen.
„Der Gott der Hoffnung aber erfülle euch mit Freude und Frieden im Glauben, dass ihr immer reicher werdet an Hoffnung durch die Kraft des Heiligen Geistes.“ (Römer 15,13)
In diesem Sinne wünsche ich alles Gute.

Enrico Jäckel

Neues von der Kirchensanierung St. Nikolaikirche Pritzwalk

Die Vorbereitungen zur weiteren Sanierung der St. Nikolaikirche gehen voran. Ab Februar nächsten Jahres ist der Baubeginn geplant. Bis dahin ist noch viel zu verabreden, zu organisieren und mit vielen verantwortlichen Stellen im Bereich des Denkmalschutzes und der Landeskirche im Detail abzustimmen. Die Ausschreibungen laufen bereits.

Parallel sind wir dabei, ein Nutzungskonzept für die Kirche auf den Weg zu bringen und ein Innenraumkonzept zu entwerfen. Dazu werden Sie weiter auf dem Laufenden gehalten, denn ich erinnere an das eigentliche Ziel: „Wir wollen unsere Kirche schöner machen.“

Möchten Sie uns in unserem Vorhaben unterstützen, können Sie Überweisungen auf das folgende Konto vornehmen mit dem Betreff „Sanierung St .Nikolai Pritzwalk“:
KKVerband Prignitz-Havelland-Ruppin
Sparkasse Prignitz
IBAN: DE73 1605 0101 1411 0005 24
BIC: WELADED1PRP

Wir freuen uns über jede Hilfe, für alles Mitdenken und Beten.
Im Namen des GKR
Christine Flassig, Mitglied im Bauarbeitskreis des GKR Pritzwalk

Gründung des “EKidZ Pritzwalk e.V.”

„EKidZ Pritzwalk e.V.“

Das EKidZ wird seit fünf Jahren über den Fonds der Zukunftswerkstatt des Kirchenkreises Prignitz finanziert. Ende 2020 läuft diese Projektfinanzierung aus.
Um alternative Finanzierungsmöglichkeiten zu erschließen, haben Kirchengemeinde, Kirchenkreis, das Diakonische Werk Karstädt-Wilsnack e.V. und einige engagierte Menschen aus Pritzwalk den Verein „EKidZ Pritzwalk e.V.“ gegründet, der ab 2021 die Trägerschaft für das EKidZ übernehmen soll. Ein Vorstand ist gewählt, in dem sich Menschen aus Kirchengemeinde, Kirchenkreis und Stadt, EKidZ-Eltern und andere vom EKidZ begeisterte Menschen für die Zukunft des EKidZ einsetzten.
Noch ist der Verein ganz neu, Info-Flyer sind erst in der Erarbeitung. Aber der Verein wird um so tragfähiger, je mehr Menschen sich in ihm zusammenfinden.
Helfen Sie mit, dass unser EKidZ erhalten bleibt! Werden Sie Mitglied im Verein „EKidZ Pritzwalk e.V.“

Wer an einer Mitgliedschaft im Verein interessiert ist, kann sich beim Pfarramt melden. Wir lassen Ihnen die nötigen Informationen gerne zukommen.

Sie können die Arbeit des EKidZ unterstützen!

Sei es mit einer Mitgliedschaft im „EKidZ Pritzwalk e.V.“, sei es mit einer finanziellen Spende auf das Konto der Kirchengemeinde (siehe unten)  unter dem Stichwort ‚EKidZ‘ oder durch Ihr Engagement vor Ort mit Ihrem Wissen und Können und Ihren Talenten.
Sprechen Sie uns an!

Bankverbindung:

KKVerband Prignitz-Havelland-Ruppin
Sparkasse Prignitz

Stichwort: EKidZ

IBAN: DE73 1605 0101 1411 0005 24
BIC: WELADED1PRP

KinderEntdeckerQuiz in der St. Nikolaikirche

In der St. Nikolaikirche in Pritzwalk warten sechs kleine Nikoläuse darauf, dass neugierige Kinder sich auf Entdeckungsreise machen. Kindern (und auch Eltern), die sich mit einem KinderEntdeckerHeft auf die Suche machen, zeigen und erklären die Nikoläuse einiges in ihrer Kirche. Pfiffigen Kinder, die das Lösungswort finden, geben die Nikoläuse einen guten Wunsch mit auf den Weg. KinderEndeckerHefte gibt es in der Kirche bei den Nikolaiwächerterinnen und Nikolaiwächtern. Wenn Ihr dran denkt, bringt einen eigenen Stift mit.

Eine Bastelidee des EKidZ-Teams für daheim

Was man aus Tetrapacks basteln hat

Das EKidZ-Team hat sich ursprünglich eine Bastelidee für ein Muttertagsgeschenk überlegt und ein kurzes Video dazu erstellt. Auch wenn Muttertag mittlerweile vorbei ist, kann man die Bastelidee mit einem Tetrapack weiterhin gut umsetzen. Lassen Sie sich von dem Video insperieren:

 

Gründung einer Evangelischen Schule in Pritzwalk

Interessierte für Evangelische Schule in Pritzwalk gesucht.

Der evangelische Kirchenkreis Prignitz plant die Eröffnung einer Evangelischen Grundschule in Pritzwalk. Am 5. Juni fand deshalb eine sehr gut besuchte Informationsveranstaltung im Eltern-Kind-Zentrum in Pritzwalk statt. Für die Stephanus-Stiftung, den potentiellen Träger der neuen Schule, nahm Mechthild Blasczyk am Informationsabend teil. Sie leitet die 2017 in Berlin-Weißensee eröffnete Stephanus Grundschule. Die mit Schulgründung erfahrene Pädagogin berichtete aus ihrer Aufbauarbeit und über die pädagogischen Ziele von Stephanus-Bildungseinrichtungen.

Wenn Sie Interesse an diesem Projekt haben, sei es als Eltern von Schulkindern, sei es als Menschen, die das Projekt gern unterstützen möchten, sei als als Lehrerin oder Lehrer, die sich vorstellen könnten, an der neuen Schule zu arbeiten, so können Sie sich im Eltern-Kind-Zentrum des Pfarrsprengels Pritzwalk (Grünstr. 49 in Pritzwalk) in dort ausliegende Listen eintragen, um in die entsprechenden Informationsverteiler zu kommen. Sie können sich auch an die folgende E-Mail-Adresse wenden: schule.evangelisch@kirchenkreis-prignitz.de. Natürlich können Sie sich auch direkt an die Pritzwalker Pfarrerin Susanne Michels wenden, welche sich im „Freundeskreis Evangelische Schule“ für die Umsetzung des Projektes engagiert.

Besonders gesucht wird aktuell eine Person, welche die Schulleitung übernehmen würde und welche jetzt bereit wäre, das Projekt weiter voran zu bringen. Im Idealfall könnte die neue Schule zum Schuljahr 2020/21 an den Start gehen. Die Stadt Pritzwalk unterstützt die Neugründung der Schule.